![]() | 26. Oktober 2008 Neue Bücher und alte Geschichten ... Ein Thread für alle in unserer Gruppe, die entweder ein interessantes neues Hexenbuch entdeckt haben (so wie wir auf der Buchmesse über das geniale Werk "Hexenmedizin" von Müller-Ebeling, Rätsch & Storl gestolpert sind, das wir hier jedem nur empfehlen können) oder aber uns alle mit einer neuen oder auch alten Geschichte aus eigener Feder erfreuen möchten. Wir hoffen, der Thread findet Anklang - und gleich nachher wird eine Geschichte zum Schmökern eingestellt. Liebe Grüße an alle aus dem Antagharland! |
![]() | 26. Oktober 2008 Und hier also ... ... bereits der angedrohte erste Teil eine Geschichte. Wenn sie Euch gefällt und Ihr gerne weiterlesen möchtet, wird sie nach und nach fortgesetzt werden. Viele Freude beim Lesen! *** „Das gibt es doch nicht!“, knurrte Professor de la Roche, nachdem er den Text gelesen und die Blätter aus der Hand gelegt hatte. „Sind Sie sicher, dass Sie das alles korrekt übersetzt haben?“ Seine höllisch attraktive Assistentin nickte. „Natürlich. Zur Sicherheit hab ich es von zwei unabhängigen Fachleuten zusätzlich übersetzen lassen und aufeinander abgestimmt. Ich hab es dann nur noch in eine etwas zeitgemässere Sprache übertragen. Aramäisch ist schließlich eine ziemlich gewundene, sehr blumige Sprache für unsere modernen Ohren, immerhin waren die Essener Orientalen.“ Dabei schüttelte selbstbewusst sie ihre prachtvolle Mähne. Nicht mal im Traum hätte irgendjemand hinter dieser rassigen Frau die nahezu unentbehrliche rechte Hand eines berühmten Wissenschaftlers vermutet, des Archäologen Professor de la Roche von der Pariser Universität. Sie war fast so etwas wie ein fleischgewordener Männertraum, wenn auch zugleich ungemein gebildet und mit einem scharfen Verstand gesegnet. Der Professor, der noch nie einen Blick für derlei Schönheiten und Nebensächlichkeiten gehabt hatte und nur an seinen überaus spannenden Forschungen interessiert war, quittierte das aufreizende Zurückwerfen ihrer langen, roten Haare mit einem skeptischen Seitenblick. „Nun ja“, brummte er nachdenklich, „das mag schon sein. Aber – wie erklären Sie sich dann diesen höchst merkwürdigen Inhalt?“ Sie hob die Schultern und grinste ihn an. „Sie haben keine Ahnung, was das bedeuten könnte?“ Er warf noch mal einen Blick auf den Text, runzelte die Stirn und schüttelte den Kopf. „Nein, wirklich nicht“, murmelte er. „Interessant, sehr interessant. Aber was es bedeuten soll ...“ Er ließ den unvollendeten Satz in der Luft hängen. Michelle Beaufort, so hieß seine Assistentin, dachte nur ein Wort: Männer! Und dann sagte sie leise: „Vielleicht waren die Menschen damals doch nicht so einfach gestrickt, wie wir alle glauben. Und religiös zu sein, das hat wohl damals noch nicht bedeutet, auch sexualfeindlich zu sein.“ „Wie bitte?“ Der Professor räusperte sich. „Also, ich muss doch bitten! Sie sollten etwas mehr Ernsthaftigkeit an den Tag legen, meine Liebe. Das ist ein uraltes Dokument, eine Sensation gewissermaßen. Und Sie kommen mir mit Sex!“ „Sie verstehen immer noch nicht?“, fragte sie und lächelte ihn fast verführerisch an. Wieder schüttelte der angesehene Gelehrte den Kopf, während sie gelassen fortfuhr: „Sie hatten erwartet, dass die alten Essener nur auf ihren Gott achten, diesen JHWH. Und dass sie nur auf einen Messias warten, auf die angekündigte Reinkarnation des Propheten Elias. Stimmt’s?“ „Nun ja …“, sagte er und sah sie erstaunt an, „so in etwa …“ „Und jetzt halten Sie den Beweis in Händen, dass alles ein bisschen anders war.“ Er nahm die Brille ab, rieb sich die Nasenwurzel und überflog den Text noch einmal. „Gut, gut“, rang er sich mühevoll ab, „wenn Sie es sagen. Man könnte es in der Tat so sehen. Doch dann wäre das ja …“ „… Eine Sensation ohnegleichen“, beendete sie seinen Satz. „Sie hätten dann den Beweis, dass die christlichen Kirchen seit jeher die Geschichte verfälscht haben. Denn sie wollten nicht, dass die Menschen sich mit dieser ungeheuren Energie befassen, die durch eine spirituell gelebte Sexualität freigesetzt wird. Das hätte zwar den Menschen geholfen, aber die Macht der Regierenden und der Kirchen untergraben. Verstehen Sie jetzt?“ Er blickte sie verwirrt an. „Sie wollen allen Ernstes behaupten, dass die Menschen damals …“ „Ja, genau!“, unterbrach sie ihn. „Die Essener waren so etwas wie Tantriker. Und Jesus war bekanntlich Essener. Gibt es da nicht dieses Manuskript von Maria Magdalena, in welchem nahezu tantrische Praktiken beschrieben werden, sogar einige der Göttin Isis geweihte sexuelle Rituale, die jeden zu wahren Wundertaten befähigen könnten?“ „Schwachsinn!“, knurrte Professor de la Roche. "Wie kann Sex die Menschen befähigen, Wunder zu vollbringen?" „Sie halten das für ausgemachten Blödsinn, nicht wahr?“ Michelle Beaufort lächelte versonnen und biss sich auf die Unterlippe. „Vielleicht sollten wir angeblich so modernen und freien Menschen etwas dazulernen, das wir alle längst vergessen haben. Lesen wir doch noch einmal gemeinsam und ganz langsam diesen Text durch. Er dürfte weit über 2000 Jahre alt sein, erscheint mir aber ziemlich aktuell. Und wer weiß, vielleicht hilft er uns in diesen verworrenen Zeiten weiter?“ „Glauben Sie wirklich?“ Er ließ das Blatt sinken und setzte seine Brille wieder auf, wirkte dabei wie ein kleiner Junge, der ein neues, aufregendes Abenteuer wittert. Sie strahlte ihn unternehmungslustig an. „Und? Sollen wir?“ „In Ordnung“, sagte er ruhig und auf einmal seltsam gefasst. „Das tun wir. Da drüben am Schreibtisch und bei einem starken Kaffee. Vielleicht begreifen Sie als Frau mit ihrer weiblichen Intuition das alles ja viel rascher und besser als ich?“ Und sie lasen gemeinsam diesen so explosiven Text, erst kürzlich entdeckt und übersetzt. Wort für Wort und Satz für Satz. Hätten sie geahnt, was sie damit letztendlich auslösen würden - vielleicht hätten sie diesen seltsamen und verstörenden, uralten, aramäischen Text gleich wieder verschwinden lassen. ***** (Der Antaghar) |
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![]() | 26. Oktober 2008 Mal kurz eine Frage Sorry, das ich eben Euer aktuelles Thema unterbreche. Aber ich muss einfach mal was wissen: Ich bin noch dabei meinen Weg zu finden und habe bisher eine sehr sehr gute Lehrmeisterin die mir immer mit Rat und Tat zu Seite steht. Ich denke, wenn sie es liest, dann weiß sie wer gemeint ist...Möchte Deinen Namen nicht nennen, wenn Du es möchtest- sehr gerne! Also jetzt aber zu meiner Frage Ich suche ein Buch, wo ich sehr viel über Räuchern, Kräuter etc also auch Grundwissen nachlesen kann. Wäre über Eure Erfahrungen sehr dankbar LG Andrea |
![]() | 26. Oktober 2008 @ schneckerl danke süsse also von marlis bader "räuchern mit heimischen kräutern" und scott cunningham "enzyklopädie der magischen kräuter" lg |
![]() | 26. Oktober 2008 Teil II der Geschichte .... ***** Aus der Presse im Juli des Jahres 2012: Das rätselhafte und geheimnisumwitterte Manuskript des Manachäus wurde seinerzeit angeblich aus der verbrannten Bibliothek in Alexandria gerettet. Auf verschlungenen Pfaden gelangte es wohl eines Tages in den Vatikan und wurde dort für viele Jahrhunderte in der Bibliothek der verbotenen Bücher vor der Öffentlichkeit geheim gehalten. Dank seiner guten Beziehungen zu hohen Würdenträgern im Vatikan gelang es Professor de la Roche von der Universität in Paris, an einige Kopien aus den noch erhaltenen Fragmenten dieser Schriften zu gelangen. Er hat sie dann von seiner ebenso fähigen wie attraktiven Assistentin in eine einigermaßen zeitgemäße Sprache übertragen lassen und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Der nachfolgende, den Lesern unseres Blattes hier zur Verfügung gestellte Ausschnitt aus den Schriften des Manachäus hat für erhebliche Diskussionen gesorgt. Der Vatikan beeilte sich, sämtliche Angaben von Professor de la Roche und seiner Mitarbeiterin zu bestreiten und zu frei erfundenen Hirngespinsten zu erklären. Feministinnen aus aller Welt sahen sich zu ihrer eigenen Verblüffung Seite an Seite mit den höchsten Vertretern des Vatikans bei ihren heftigen Protesten gegen die Veröffentlichung. Theologen aus aller Welt bezweifeln die Echtheit des Textes und vermuten dahinter eine raffinierte Fälschung. Doch einige mutige Religionswissenschaftler sehen das anders und glauben, dass unser christlich geprägtes Weltbild dadurch auf den Kopf gestellt werden könnte. Wir überlassen den Lesern unseres Blattes, sich eine eigene Meinung darüber zu bilden, weil wir sie für mündige Menschen halten. Und so drucken wir die wesentlichen Ausschnitte hier ab. Doch wollen wir nicht versäumen, darauf zu verweisen, dass Radiocarbon-Messungen nach den allseits anerkannten Methoden ergeben haben, dass die in Aramäisch verfassten Originalschriften mindestens 2.150 Jahre alt sind und keine Rede von einer Fälschung sein kann. Ob Manachäus tatsächlich Essener war und historisch nachweisbar ist, dürfte jedoch für immer ungeklärt bleiben. Inhalt und Aussage dieses verblüffenden Textes, der ein völlig neues Licht auf die Anfänge des Christentums wirft, erscheinen uns bemerkenswert genug, um sich zumindest damit vertraut zu machen und in Erwägung zu ziehen, ob nicht mehr dran sein könnte, als es die Kirchen, viele Feministinnen und andere konservative Kräfte wahrhaben wollen. Und hier nun, exklusiv für unsere Leser, der umstrittene und so überaus kontrovers diskutierte Text: „Siehe, die Alten wussten es noch. Wenn die Legenden aus alter Zeit die Wahrheit berichten, dann wussten sie das damals noch. Wie eine Frau zu einer leidenschaftlichen Sängerin wird und einen guten Tänzer findet, hatte eine jede von ihrer Mutter gelernt. Und wie ein Mann zum begeisterten Tänzer wird und eine wahre Sängerin erkennt und zum Singen bringt, das wurde einem jeden durch seinen Vater gezeigt. Und siehe, jede Frau wusste als Sängerin auch die Besonderheiten eines Mannes als Tänzer zu schätzen und zu fördern, auch wenn im Spiel so manches Mal die Rollen vertauscht wurden und die Frau zur Tänzerin und der Mann zum Sänger wurde. Mit der Hilfe des großen, allmächtigen Geistes hatte eine jede Frau die Weisheit im Herzen und das Wissen im Kopf, wie man mit einem Tänzer umgeht. Und so wusste sie, zu seinem und zu ihrem eigenen Wohlergehen beizutragen. Niemals hätte eine Sängerin versucht, aus einem Tänzer etwas anderes zu machen, als er ist. Und auch ein Tänzer hatte gelernt, das Besondere an einer Sängerin zu achten und zu verehren. Ein jeder Mann wusste, wie ein richtiger Mann gut und förderlich mit einer Frau umgeht, die eine Sängerin war. Doch gibt es zuweilen Zeiten, so steht es in den alten Schriften geschrieben, da eine Sängerin keinen Tänzer findet, obwohl sie gerne mit einem von dem Feuer kosten würde, das in ihr lodert. Und auch Tänzer finden nicht immer eine Sängerin, wenn sie Lust haben, die köstlichen Flammen zu entfachen. So geschieht es manches Mal, wie die Legenden berichten, dass ein Tänzer sich einer Frau nähert, die noch keine Sängerin ist. Ihre Mutter hat es versäumt, ihr zu erklären, wie man sich von einem Tänzer emporheben lässt, bis man zu singen beginnt. Doch ein jeglicher Tänzer weiß wohl, wie er auch eine Frau zum Singen bringt, die noch niemals gesungen hat. Und fortan ist auch diese Frau eine Sängerin und kann nicht nur sich selbst, sondern auch all die Männer erfreuen, welchen sie noch erlaubt, mit ihr zu tanzen. Hat aber eine Sängerin Lust zu singen, so steht geschrieben, begegnen auch ihr manchmal nur Männer, die noch nicht des Tanzens mächtig sind, deren Väter nicht klug oder willens genug gewesen waren, ihnen diese Gabe zu vermitteln. Doch kann eine jede Tänzerin ihnen zeigen, wie ein jeglicher von ihnen wundervoll mit ihr tanzen und sie damit zum Singen bringen kann. Und diese Männer sind daraufhin fortan Tänzer – zur Freude aller Frauen, denen sie noch begegnen. Die höchste Zeit für jede Sängerin war jedoch stets, wenn sie eines Tages einem wahren Tänzer begegnete, der in jeglicher Hinsicht zu ihr passte. Und gelang es ihr, ihn dazu zu verführen, mit ihr zu tanzen, damit sie selbst aus tiefster Seele, aus ganzem Herzen und voller Inbrunst singen konnte, dann war es wie der Aufgang der Sonne an einem frischen Frühlingsmorgen. Denn siehe, zur Entfaltung ihrer wahren Gesänge brauchte jede Sängerin einen guten Tänzer. jedem Sänger wurde sein Können durch die großartigen und wundervollen Gesänge seiner Sängerin gedankt, die ihm stets zur größten Freude gereichten. Denn eine jegliche hohe Zeit für einen Tänzer begann stets, wenn er eines Tages seine Sängerin fand, die nur für ihn erschaffen worden war. Dann tanzte er mit ihr zur Freude des Herrn. Und sie sang für ihn, als sei sie selbst eine Göttin der Liebe, eine Kriegerin des Lichts, eine Königin der Nacht. So entzündeten die beiden gemeinsam ein machtvolles Feuer, das alle Hohe Zeit oder auch Hochzeit nannten, die höchste aller Zeiten. Und lichterloh brannte das Feuer in ihnen und pries alles Leben und den Schöpfer des Himmels und die Schöpferin der Erde. Die beiden Menschen dankten durch ihr Lieben dem großen Geist im Himmel für ihre Leiber und für die Gabe des inneren Feuers. Und siehe, auch Mutter Erde erfreute sich an den beiden Menschen. Brannte das Feuer der Sängerin und des Tänzers kraftvoll genug, so war es mächtig und bescherte ihnen ungeheuere Kräfte. Sie wurden zu dem, wie der große Geist, der Herr, sie erschaffen hatte: nämlich zu seinem Ebenbild. Denn siehe, dieses Feuer der Liebe war nicht nur heiß, sondern voller Kraft, denn es war das Feuer des Herrn im Himmel und der Mutter Erde. Auch war es reinigend und heilsam. Doch es konnte es auch wüten und verbrennen, es konnte verletzen und zutiefst erschüttern. Denn siehe, das Feuer der Liebe brennt, und gar jegliches Feuer verbrennt dies oder das, auch wenn es ansonsten wärmt. Und nicht jeder war ohne Unterweisung in der Lage, gut und achtsam mit diesem kraftvollen Feuer umzugehen. Aber stets war das Feuer als einziges außer dem allmächtigen Schöpfer und der Mutter Erde in der Lage, neues Leben zu erschaffen. Also war das Feuer ohne Zweifel göttlich. Und siehe, eine jegliche gute Sängerin machte mit einem guten Tänzer das Feuer des Leibes zu einem Gebet an den allmächtigen Geist, der den Körper einer Sängerin und den Körper eines Tänzers erschaffen hatte. Denn er war es, der in seiner unendlichen Güte und mit seiner großartigen Schöpfung dieses Dankesfeuer auf der Erde erst möglich gemacht hatte, dieses feuer, aus welchem neues Leben entstehen konnte. Die Alten wussten dies alles noch. Wir aber, die wir heute in Erwartung des Messias leben, wir haben diese Gabe wohl längst verloren und müssen sie erst mühselig suchen und erlernen. Möge sie uns wieder geschenkt werden, damit unsere Welt in Licht und Liebe erstrahlt und nicht dem Dunklen und Bösen anheim fällt.“ (Der Antaghar) |
![]() | 26. Oktober 2008 @ antaghar das ist wunderschön und genau das was ich seit dem ich die gruppe gegründet habe spüre. ich hab grad tränen in den augen ob ich wohl je einen tänzer finde? glg und ein besonderen danke für diese geschichte |
![]() | 26. Oktober 2008 Liest sich sehr gut! Und spricht das an, was ich schon seit längerer Zeit über unsere Vorfahren und die Institution Kirche vermutet bzw, gewusst habe. Werde mir dieses Buch auf jedenfall besorgen. Danke für den Tipp! |
![]() | 26. Oktober 2008 Wow, der Text ist wirklich der Hammer. Was ist das für ein Buch? Da würde ich nämlich gern noch mehr davon lesen. |
![]() | 27. Oktober 2008 Das Buch ... ... wird gerade erst geschrieben (in aller Bescheidenheit: von mir - bin schon lange Autor). Hab ja eben erst mein letztes Buch fertig, steht seit ein paar Wochen in den Läden und bei amazon.de und wartet darauf, ein Bestseller zu werden. Aber ich danke Euch allen für Euer ermutigendes Lob! (Der Antaghar) |
![]() | 27. Oktober 2008 Ähm.... ....und wie heißt das Buch, das von Dir geschrieben wurde? |
![]() | 27. Oktober 2008 @ Nighthawk750 Hey, danke der Nachfrage! Ich hab einige Bestseller geschrieben und herausgegeben, bin aber nicht hier, um "Schleichwerbung" für mich zu machen (auch wenn ich mich immer über neue Leser freue). Ich schreibe Dir per CM. Okay? (Der Antaghar) |
![]() | 27. Oktober 2008 @antaghar Ist klar! OK. Danke. |
![]() | 27. Oktober 2008 @anthagar Das ist eine wunderschöne Geschichte und ich bi zutiefst gerührt Ich würde mich riesig freuen und geehrt fühlen, wenn Du mir auch verrätst, wo Bücher von Dir zu finden sind und wie sie heissen |
![]() | 27. Oktober 2008 Ich bin ... die Tage auch über, wie ich finde, ein wundervolles Buch gestolpert... vielleicht interessiert es ja hier auch einen von Euch oder es kent sogar auch jemand... Das Geheimnis des Herzmagneten Ruediger Schache Nymphenburger ISBN 978-3-485-01149-5 Ich finde es ist super toll aufgemacht und es sind wunderschöne Texte und Gedanken darin... |